Gegen Bargfeld wollten die Kampf-Küken ihr Angriffsspiel durch mehr Bewegung der Spielerinnen ohne Ballbesitz und ein selbstbewussteres Auftreten verbessert darstellen.
Dies erwies sich áls schwieriger als gedacht, da die Halle recht klein und der Hallenboden extrem glatt war. So waren die Räume eng und schnelle Bewegungen kaum möglich. Natürlich nahmen wir die Herausforderungen sportlich, da sie uns nicht nur fordern, sondern auch fördern.
In der übersichtlicheren ersten Halbzeit konnten wir dann einige Male schön vorgetragene Angriffe kreieren, doch konnte man auch sehen, dass diese Aufgabenstellung noch schwierig zu bewältigen ist.
In der zweiten Halbzeit wurde der Ball nicht immer schnell noch vorne gespielt und zudem trafen wir auf eine 6:0 Abwehr, was in diesem Alter immer schwierig ist, da das Training nie darauf ausgelegt ist. So agierten wir häufig nicht mit dem nötigen Mut und eigentlich berechtigtem Selbstvertrauen und taten uns schwerer als nötig.
Die Abwehrarbeit war konzentriert über 40 Minuten, ließ nichts zu und immer wieder konnten Bälle abgefangen werden.
Unter den oben erwähnten Bedingungen war wohl nicht viel mehr möglich, ich würde mir aber wünschen, die Kampf-Küken mal wieder mit mehr Selbstbewusstsein und deutlich mehr Entschlossenheit zu sehen.
Einige schöne Spielzüge und sehenswerte Einzelaktionen von Charlie, Jule, Lea und Anna unterstreichen meinen Wunsch.
Das Spiel endete mit 22:0 bei 8 Torschützen.
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